Herrliche Aussichten für Maler

Hallo Freunde der Malkunst.

Ich bin Daniela Richter und habe mich ganz der Malerei verschrieben. Durch das Malen von Stadt- und Naturlandschaften habe ich meine innere Mitte gefunden und kann inzwischen ganz gut davon leben.
Als ich gemerkt habe, wie gut mir die Kunst tut, habe ich natürlich diverse Fortbildungen und Studien an Kunstakademien folgen lassen. Die Kunst war meine Rettung! Und nun möchte ich so viele Menschen wie möglich an meiner Erfolgsgeschichte teilhaben lassen und den einen oder anderen inspirieren, es selbst zu versuchen.
Die Malerei macht frei und glücklich und natürlich habe ich auch ein paar Tipps, wo Du tolle Motive finden kannst. Also frisch voran! Mein Aktionsradius beschränkt sich überwiegend auf den süddeutschen Raum, wenn ich nicht gerade noch weiter südlich auf Reisen bin.

Die spektakulärsten Stadtansichten von oben

Wenn Du Stadt-Panoramen zu Papier bringen möchtest, empfiehlt es sich, hoch hinauf zu steigen beziehungsweise zu fahren. Der Turm des neuen Rathauses in München beispielsweise bietet atemberaubende Blicke auf die bayrische Landeshauptstadt.
Eigentlich ist er rund ums Jahr geöffnet, wenn auch im Winter mit Einschränkung. Den Eintritt von 2,50 Euro kann sich auch jeder leisten und man muss noch nicht mal Treppen steigen. In 85 Metern Höhe breitet sich die Altstadt mit ihren prächtigen Bauten vor Dir aus und man kann einfach nicht anders, als zum Stift greifen. Ich mache immer grafische Skizzen und Fotos und erst in meinem Atelier an der Staffelei entstehen Gemälde in Öl.

Und im schönen München noch höher hinaus

Es geht aber noch höher. Die Plattform des Olympiaturmes ist 190 Meter hoch. Da muss man schon schwindelfrei sein. Dafür hat man tolle Aussichten bis ins Alpenvorland. Als Maler muss man hier recht geübt sein, um die Weite und Komplexität der Aussicht zu erfassen.

Weitere schöne Aussichten bietet der Turm des Alten Peters, den Du tatsächlich ersteigen musst. Von der Bavaria schaut man auf die Theresienwiese. Auch die Terrassen oberhalb des Planetariums sind ein guter Aussichtspunkt, ebenso wie der Friedensengel, ein Denkmal am Ende der Prinzregentenstraße, und das Dachgeschoss des Bayrischen Hofs.
Wer etwas Distanz mag und der Allianz Arena etwas abgewinnen kann, ist auf dem Fröttmaninger Berg gut aufgehoben. Kurz und gut: München ist an Aussichten und Motiven reich.

Die schwäbische Landeshauptstadt ganz klein

Stuttgart liegt bekanntlich in einem Talkessel. Den tollsten Blick auf die Stadt mit Ihren Sehenswürdigkeiten hat man vom 511 Meter hohen Birkenkopf, der noch im Stadtgebiet Stuttgarts liegt. Er überragt das Stadtniveau um fast 300 Meter und erschließt ein unglaubliches Panorama.
Im Volksmund heißt der Berg übrigens Monte Scherbelino, weil er aus Kriegstrümmern aufgeschüttet wurde. Davon ist aber heute nichts mehr zu merken und die Wanderung zum Gipfel sorgt zudem für gute Laune.
Weitere Hügel rund um Stuttgart bieten gute Aussichten nicht nur für Künstler. Viel Wald und Grün tut dem Auge gut. Auch Nürnberg und natürlich die schöne fränkische Schweiz haben malerische Blicke zu bieten. Der Aussichtsturm Alte Veste in Zirndorf bei Führt zum Beispiel bietet einen herrlichen Blick und er ist kostenlos für alle Besucher.

Süddeutschland ist ein Paradies zum Malen

Leider kann ich hier gar nicht alle spektakulären Ausblicke Süddeutschlands nennen, denn es sind unendlich viele. Auch in Bayreuth, Karlsruhe oder Freiburg gibt es tolle Aussichtsplattformen.
Und die Naturlandschaften erst! Ich sage nur Schwäbische Alb, Schwarzwald oder Frankenwald. Und meine absolute Lieblingslandschaft, die einen Maler allein schon hundert Jahre beschäftigen kann, nenne ich zuletzt: das Allgäu. So wunderschön – da fahre ich nicht nur zum Malen immer wieder gerne hin.